Gesunde Füße durch perfekte Schuhe, auch nach einer Alkoholsucht

Viele Süchte haben auch für den Körper gravierende Folgen. Zuerst sind hier natürlich die Magersucht und die Ess- und Brechsucht, auch Bulimie genannt, aufzuzählen. Doch auch andere Süchte schädigen den Körper auf nachhaltige Art und Weise, sodass lebenslang mit Folgeschäden gerechnet werden muss. Die Probleme beschränken sich zum Beispiel bei einem Alkoholiker nicht nur auf die Leber, die im schlimmsten Fall mit einer Zirrhose, also der langsamen Zersetzung, auf den dauerhaften Alkoholkonsum reagiert. Auch Durchblutungsstörungen, bei denen nicht zuletzt die Füße und Beine betroffen sind, können auftreten. Je länger der Alkoholabusus Teil des Lebens war, umso schlimmer werden auch die Beschwerden, wie zum Beispiel Taubheitsgefühle, ein dauerhaftes Kribbeln in den Beinen, als würden Ameisen über den Körper laufen. Schlimmer zu ertragen sind Krämpfe und dauerhafte Schmerzen beim Gehen, die aber durch den Kauf von Markenschuhen gelindert werden können.

Leberschäden frühzeitig erkennen

Die Leber ist das Organ, das vom Alkohol am schlimmsten betroffen ist. Ihre Aufgabe ist es, den Alkohol wieder aus dem Körper abzubauen. Dabei kommt es zu einer Fettleber, die zwar nicht wirklich Beschwerden verursacht, die aber zu weiteren Problemen führen wird, wenn nicht sofort mit dem Alkohol aufgehört wird. Die nächste Stufe ist nämlich bereits die Leberentzündung. Diese zeichnet sich durch wenig Appetit, eine plötzliche und unerklärliche Gewichtsreduktion und Bauchschmerzen aus. Zudem erkennt man einen Alkoholiker mit Leberentzündung an gelben Augen und gelb-gefärbter Haut. Die dritte und in jedem Fall tödliche Stufe ist die Leberzirrhose, also die Zersetzung des Organs. Bei Diagnose sofort mit dem Trinken aufzuhören, sich gesund zu ernähren und die Leber zu schützen, verlängert in diesem Stadium nur noch das Leben: Aufzuhalten ist der Zersetzungsprozess nicht mehr. Auch die Nervenbahnen sind von der Alkoholschädigung betroffen. Jetzt ist die Schädigung eindeutig, denn nur starke Tabletten, die wiederum die Leber beeinträchtigen, können die Nervenausfälle und Schmerzen bekämpfen. Nur auf gute Schuhe auszuweichen, wird die Krämpfe in Beinen und Füßen nicht verschwinden lassen – zumindest aber wird eine Linderung eintreten. In gewissem Maße haben natürlich auch nicht-alkoholsüchtige Menschen manchmal Beschwerden mit der Durchblutung in den Beinen. Man denke nur einmal an die Diabetiker, die alles dafür tun müssen, die Blutgefäße in Ordnung zu halten und bei fortgeschrittenen Folgeerkrankungen gesunde Schuhe unverzichtbar tragen müssen. Doch der Alkoholiker – auch der „trockene“, also entwöhnte Suchtkranke – hat dieses Problem weit häufiger. Amputierte Gliedmaßen sind auch die Folge, wenn Alkohol- und Nikotinsucht, wie sehr häufig der Fall, kombiniert auftreten. Auch die Kombination von Alkoholismus und Diabetes bringt die Folgeschäden, nicht nur an den Füßen und Beinen, auf die Spitze. Wie das Informationsportal www.suchtmittel.de/info/alkoholsucht/ erklärt, verzichten aber viele Alkoholkranke nicht auf weiteren Konsum der „Droge“, auch, wenn der Befund der letzten Hausarztuntersuchung schon eindeutige Schädigungen des Körpers zeigt.

Welches Schuhwerk bei alkoholbedingten Nerven- und Durchblutungsstörungen?

Wer auf die Gesundheit seiner Füße im Besonderen achten muss, sollte beim Schuhkauf einige Dinge beachten. Die Sohle ist beispielsweise sehr wichtig, aber auch das Material, das den Fuß umgibt. Hier darf es keinesfalls zu einem Wundscheuern kommen, denn bei Durchblutungsstörungen heilt eine solche offene Stelle sehr schlecht. Es kann bis hin zu einer Amputation – teilweise oder des ganzen Beins – führen, wenn hier nicht auf entsprechendes Klima im Schuh und reibungsfreies Tragen geachtet wird. Auch, wenn während der Sucht und nach einer Entziehungskur die finanziellen Verhältnisse nicht sonderlich rosig sind, muss dennoch ein Markenschuh mit entsprechenden Attributen bei unterschiedlichen Händlern gekauft werden. Leider verlieren die alkoholkranken Menschen den Bezug zu ihrem Körper und ihrer Gesundheit. Auch, wenn eindeutige Warnsignale für die sofortige Beendigung der Karriere als Trinker sprechen, greifen sie immer wieder zur Flasche. Erst, wenn es meistens schon viel zu spät ist, kommt die Einsicht – leider sind die besten Ärzte dann chancenlos, wenn es darum geht, das Leben noch zu retten oder wenigstens um einige Jahre zu verlängern.

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